Hausverwalter kündigen

Kündigung der Verwaltung.

Wenn die Eigentümer mit dem Verwalter unzufrieden sind oder eine Vertrauenskrise herrscht, empfiehlt sich die sofortige Beendigung des Verwaltungsverhältnisses im „beiderseitigen Einvernehmen“, gegebenenfalls
gegen Geldausgleich.

Wenn ein Verwalter die gesetzten Erwartungen nicht erfüllt. Meistens hat das folgende Gründe:
-mangelnde Qualifikation oder mangelnde Organisationsfähigkeit.

Rechtlich gesehen hat dieser Vorgang zwei Vorgänge:

  1. Die Abwahl. Die Basis ist die Teilungserklärung bzw.. Gemeinschaftsordnung. Grundsätzlich ist die Abberufung/Abwahl jederzeit möglich, sofern die Gemeinschaftsordnung nicht etwas anderes bestimmt. Dort wird festgelegt, dass der Verwalter nur aus wichtigem Grund abberufen werden darf. Wichtige Gründe für eine Abberufung wären z. B. Insolvenz,
    Zahlungsunfähigkeit, Nichtausführen der Beschlüsse usw…
    Die Abberufung des Verwalters (vor Ablauf seiner Amtszeit) erfolgt durch Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung oder durch schriftlichen Beschluss aller Wohnungseigentümer.
  2. Die Kündigung des bestehenden Verwaltervertrages. Die Basis ist der Verwaltervertrag bzw. Ablauf seiner Amtszeit.

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