Tipps gegen Schimmel.

Schimmelflecken sind hässlich und gefährden die Gesundheit. Fühlen sie sich wohl, vermehren sie sich und produzieren viele Sporen. Zum Beispiel in ein muffiges, feuchtes Badezimmer. Dort findet sie Halt an einer Wand ohne Wärmeschutz. Im Winter kondensiert an dieser kalten Stelle jede Menge Luftfeuchtigkeit. Im wässrigen Mikroklima keimt die Spore, der Pilz wächst und gedeiht und vermehrt sich massenhaft. 

Der Fleck muss weg Entdecken die Bewohner den Pilzbefall, sitzt der Schreck oft tief. Schimmel ist nicht nur hässlich, sondern auch gesundheitsschädlich. Ein Bekämpfungsmittel muss her. Doch welches? Das Hausmittel Alkohol oder Wasserstoffperoxid. Damit die Flecken sich nicht erneut ausbreiten, muss ein pilzfeindliches Klima her: Je trockener und wärmer die Wände, desto weniger Chancen haben die Mikroorganismen. 

Die Erfolgsrezepte gegen Schimmel heißen Lüften und Heizen.

Während Sie den Schimmel bekämpfen, sollten Sie Schaulustige vom Arbeitsort verbannen. Das gilt vor allem für Kinder, Allergiker und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. 

Wohnung putzen. Je größer der Befall, desto höher das Risiko, dass Ihr Hausstaub viele Sporen enthält. Nach dem Sanieren ist Saubermachen der gesamten Wohnung angesagt. Saugen Sie auf Schränken und unter Betten. Dabei lüften. Den Staubsaugerfilter dann entsorgen.

Räume heizen. Damit der Schimmel nicht wiederkommt, dürfen gefährdete Räume nicht auskühlen. Beim Heizen nicht zu sehr geizen.

Viermal stoßlüften. Feuchtigkeit und Mief müssen raus. Am besten drei- bis viermal täglich für jeweils  5 bis 10 Minuten die Fenster weit öffnen und per Durchzug quer durch die Wohnung lüften.